„Looking Back – Thinking Ahead“ 2019

  •  „Wenn junge jüdische Künstler mit einem biografischen Hintergrund aus der ehemaligen Sowjetunion, Deutschland sowie Israel, Ungarn und Südafrika ihre aktuellen Arbeiten unter einem Dach zeigen, dann ergibt sich daraus so etwas wie das künstlerische »Best of« einer wohl einzigartigen Diasporagemeinschaft. Auch kann es dabei um mehr gehen als nur um die Vielfalt jüdischer Identitäten, wie von nun an in der vergangene Woche unter dem Titel Looking Back – Thinking Ahead in der »Box Freiraum« eröffneten Ausstellung in Berlin‐Friedrichshain zu sehen ist.“ Jüdische Allgemeine, Ralf Balke, 11.04.2019

Verleihung: DAGESH Kunstpreis 2018

  • „Zentralratspräsident Josef Schuster sagte in seinem Grußwort: »Wenn ich Ihre Installation ›Open, Close, Open‹ richtig verstehe, dann ist Ihre Antwort nicht statisch, sondern flexibel und variabel, je nach Umständen neu formbar – so wie der Sand und die Buchstaben, die Sie für Ihre Installation verwendet haben. Das gefällt mir, denn so verstehe auch ich das Judentum: Eine alte Tradition, die in der Lage ist, auf Neues zu reagieren und die Anregungen der Moderne aufzunehmen – und so in die Zukunft zu weisen.«“ Jüdische Allgemeine, Ayala Goldmann, 08.11.2018
  • „Das Kunstwerk soll ab Juni 2019 im Jüdischen Museum in Berlin präsentiert werden. Die Besucher können dort mit Robotern zusammenarbeiten und hebräische Buchstaben auf eine Sandfläche schreiben, die immer wieder verweht werden.“ WDR, Kulturnachrichten, 08.11.2018
  • „Dabei können Gäste mit einem Roboter zusammenarbeiten und hebräische Buchstaben auf eine Sandfläche schreiben, die immer wieder verweht werden. Dies spiegele „gegenwärtige Erfahrungen des Jüdisch-Seins… “ Kulturradio rbb, 08.10.2018
  • „`Open Closed Open´ ist eine poetische, subtile und komplexe multimediale Installation, die als vielschichtige Metapher für jüdische Identität fungiert und philosophische Fragen aufwirft“, so das Kuratoriumsmitglied Arnold Dreyblatt…“ AVIVA-Berlin, 11.10.2018

„Asyl im Paradies“ 2017