Neuigkeiten von DAGESH

In eigener Sache

Wir verabschieden die geschätzte Kollegin Dr. Eva Lezzi, die ELES zu Ende Dezember 2019 verlassen wird. Eva war seit 2013 für ELES tätig. Sie hat das Künstler_innenprogramm DAGESH wesentlich aufgebaut, Kunstkollegs in Rheinsberg ins Leben gerufen und mit ihrer Begleitung über 100 Promotionen mit ermöglicht. Eva möchte sich ab 2020 neuen beruflichen Herausforderungen stellen. Wir […]

Tagesspiegel/Potsdamer Neueste Nachrichten über „Festival Jüdischer Literaturen“

Willi Jasper berichtet heute in Tagesspiegel und Potsdamer Neueste Nachrichten über „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen„: „Schon im Sommer setzte sich das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES) in einer Reihe von Veranstaltungen mit ‚Jüdischen Literaturen‘ auseinander. Es ging um ‚Identitäten im Schreiben und Schreiben über Identitäten‘. Berlin, so das Fazit, sei dabei ein ‚wichtiges Zentrum […]

taz-Beitrag zum „Festival Jüdischer Literaturen“

„Wo Schwarzweißdenken nicht hilft“ — René Hamann, taz, hat“Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“ (3.-5.12.2019; im Literaturhaus Berlin) besucht. Hier der Link zum Nachlesen seines Beitrages.

„Volles Haus zum Auftakt“ — Jüdische Allgemeine berichtet über Festivalstart

Die Jüdische Allgemeine berichtete über den ersten Tag von „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“. Zum Auftaktabend kamen rund 110 Gäste ins Literaturhaus Berlin.  

Deutschlandfunk-Interview mit Jo Frank

Zum Start das Festivals Jüdischer Literaturen sprach der Deutschlandfunk über die Intention und das Programm von „Verquere Verortungen“. Das Gespräche wurde in der Sendung „Kultur heute“ ausgestraht und kann hier nachgehört werden. Das Festival feierte die Vielfalt gegenwärtiger jüdischer Literaturproduktion. 30 Autor*innen und Künstler*innen luden drie Tage lang zum Erkunden unterschiedlichster Literaturen ein, zum Hören, […]

„Festival Jüdischer Literaturen“ in Deutschlandfunk Kultur

Was heißt jüdisch? Was ist das Jüdische an Jüdischen Literaturen? Wir verorten sich Autor_innen selbst und welche verqueren Verortungen werden Autor_innen aufgedrückt? Welche Klischees gibt es? Dies sind einige der Fragen, über die Deutschlandfunk Kultur mit Eva Lezzi, Kuratorin von „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“, gesprochen hat. Das Interview wurde in der Sendung „Lesart“ ausgestrahlt. […]

Interview mit der Jüdischen Allgemeinen

»Nach allen Richtungen offen diskutieren« — Eva Lezzi, eine der beiden Kurator_innen von „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“, sprach mit Ayala Goldmann, Jüdische Allgemeine, über das Literaturfestival. Link zum Interview hier. Das Festival ist eine Kooperation mit dem Literaturhaus Berlin. Es wird durch die Szloma-Albam-Stiftung, die Leo Baeck Foundation und den Verein der Freunde und […]

Programmänderung „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“

Das Programm für den heutigen Auftakt von Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen hat sich geändert. Maxim Biller wird das Festival im Gespräch mit Jo Frank und Eva Lezzi eröffnen. Programm: Di 3.12. 18:30 Uhr Begrüßung / Einführung • Jo Frank, Janika Gelinek, Eva Lezzi und Sonja Longolius 19:00 Uhr » Verquere Verortungen?« • Maxim Biller […]

rbb kultur über „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“

„So vielschichtig wie die Genres (…), so vielschichtig sind auch die Biografien und Prägungen der Autorinnen und Autoren“ — Morgen startet „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“ im Literaturhaus Berlin. Carmen Gräf stellt das Literaturfestival in einem Beitrag auf rbb kultur vor. Das Programm zum Festival (3. bis 5.12.2019 hier.

„Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“ in den Medien

Das Stadtmagazin tip kündigt das Literaturfestival „Verquere Verortungen“ im Beitrag „Migration und Mischpoke“ an. „Was also ist jüdische Literatur“, fragt die Autorin Julia Schmitz. „Vor allem eines, will das Festival zeigen: facettenreich.“ Die Jüdische Allgemeine sprach mit Festivalkuratorin Eva Lezzi über Autor_innen und Themen des Festivals und die Sonderausgabe „Zwischen Literarizität und Programmatik – Jüdische […]