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Aktuelles & Presse

 

 

Die neuen Flyer für „DAGESH on Tour“ sind da!
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DAGESH sucht ab sofort jüdische Künstler*innen für unser neues Bildungsprogramm „DAGESH on Tour“!
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PRESSEMITTEILUNG: DAGESH STARTET MIT „DAGESH ON TOUR“ EIN NEUES BILDUNGSPROGRAMM
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Jüdische Allgemeine berichtet über „DAGESH on Tour“
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DAGESH goes Social Media!
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Beitrag zu DAGESH in Politik & Kultur
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Medienberichte über „Verquere Verortungen“, das „Festival Jüdischer Literaturen“
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Die neuen Flyer für „DAGESH on Tour“ sind da!

Ihr interessiert Euch für „DAGESH on Tour“ und wollt mehr über unser neues Vermittlungsprojekt erfahren? Wir schicken Euch gerne unsere Flyer zu. Schreibt uns: info at dagesh punkt de.

Weitere Infos zu unserem Bildungsangebot für Jugendliche hier:
https://dagesh.de/angebote/juedische-kunst-und-kulturvermittlung/

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DAGESH sucht ab sofort jüdische Künstler*innen für unser neues Bildungsprogramm „DAGESH on Tour“!

Wir suchen ab sofort jüdische Künstler*innen für unser neues kulturelles Bildungsprogramm „DAGESH on Tour“. Die Künstler*innen sollten Interesse haben, Workshops mit Schüler*innen zum Thema Vermittlung jüdischer Gegenwartskünste mitzugestalten.

Bewerbt Euch und werdet Teil unseres Künstler*innen-Pools!

Weitere Infos zum Bildungsprogramm „DAGESH on Tour“ gibt es hier

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PRESSEMITTEILUNG: DAGESH STARTET MIT „DAGESH ON TOUR“ EIN NEUES BILDUNGSPROGRAMM

DAGESH. Jüdische Kunst im Kontext baut einen pädagogischen Schwerpunkt auf. „DAGESH on Tour“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das Projekt richtet sich an junge Menschen zwischen 14 und 19 Jahren. Im Rahmen von ein- bis mehrtägigen Workshops in Schulen, Jugend- Kunst- und Kultureinrichtungen können Schüler*innen gemeinsam mit jüdischen Künstler*innen und anhand deren Kunst über persönliche und gesellschaftliche Fragen ins Gespräch kommen. „DAGESH on Tour“ nutzt die Stärken der Künste, gewohnte Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen und zu verändern. Durch die Begegnung und den Aus­tausch mit geschulten Künstler*innen vermittelt „DAGESH on Tour“ Wissen, zeigt unbekannte Narrative heutigen jüdischen Lebens und soll dabei Stereotype, Vorurteile sowie Antisemitismus abbauen. Ein weiteres Ziel des Programms ist es, kommunikative Prozesse für ein vielfältiges Zusammenleben in Gang zu setzen.

„Jüdisches Leben in Deutschland ist heute enorm pluralistisch. Es ist religiös wie kulturell divers, mehrsprachig und durch unterschiedliche Migrationsbewegungen geprägt. Dieser Reichtum wird innerhalb von Bildungseinrichtungen selten angemessen komplex reflektiert. Gerade die Kunst ist mit ihrer Intensität, Unmittelbarkeit und Radikalität bestens geeignet, um mit jungen Menschen brennende Fragen zu bearbeiten. Wir haben in den letzten Jahren ein exzellentes Netzwerk junger Künstler*innen aufgebaut, das wir jetzt für die Bildungsarbeit fruchtbar machen“, erläutert Jo Frank, Programmleiter von DAGESH und Director of Development der Leo Baeck Foundation.

„Bildung, Begegnung und Austausch sind in Zeiten von zunehmendem Populismus und immer offener gezeigtem Antisemitismus wichtiger denn je. Deshalb freue ich mich, dass wir als Bundesministerium für Bildung und Forschung mit ‚DAGESH on Tour‘ ein Bildungs­programm fördern, das auf innovative Weise die Kunst in den Mittelpunkt einer Auseinandersetzung mit jüdischen Perspektiven rückt. Zudem bauen wir in diesem Jahr die wissenschaftliche Forschung zu Antisemitismus mit einer neuen Förderrichtlinie aus. Das ist wichtig, um die Ursachen von Antisemitismus zu untersuchen und geeignete Gegenmaß-nahmen zu entwickeln“, erklärt Christian Luft, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

„Wir laden Schüler*innen dazu ein, gemeinsam mit Künstler*innen neue Wege zur Selbst­reflexion und Selbstermächtigung zu erforschen und Fragen zur gesellschaftlichen Mitgestaltung auszuloten. Unsere Arbeit zielt auf die gegenseitige Anerkennung sowie auf die Frage, wie wir zusammenleben wollen“, erläutert Julia Y. Alfandari, Programm­koordinatorin von DAGESH.

Zur Vermittlung zeitgenössischer jüdischer Positionen produziert DAGESH Video-Portraits, in denen Kunstschaffende wie Sasha Marianna Salzmann, Noam Brusilovsky oder Mirna Funk ihre Arbeit vorstellen und über Identitäten, Allianzen, Erfahrungen als Minderheit in der Mehrheitsgesellschaft oder Debatten zwischen verschiedenen Minderheiten reflektieren. Die Portraits werden auf der DAGESH-Webseite sowie auf YouTubeInstagram und Facebook publiziert.

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Jüdische Allgemeine berichtet über „DAGESH on Tour“

Die Jüdische Allgemeine berichtet über unser neues kulturelles Bildungsprogramm „DAGESH on Tour“. Hier der Link zum Beitrag.

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DAGESH goes Social Media!

Es gibt fantastische News! DAGESH hat ein neues Instagram Profil 🍾🎉 Und neben unserer neuen schicken Webseite, haben wir jetzt auch einen YouTube Kanal eingerichtet und unsere Facebook Seite neu belebt!

Für viele spannende Updates und multimediale Beiträge folgt uns, teilt uns, liked uns. Wir freuen uns auf Euch und Eure Meinungen!

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Beitrag zu DAGESH in Politik & Kultur

Behrang Samsami stellte das Programm DAGESH – Jüdische Kunst im Kontext in Politik & Kultur (Ausgabe 05/2020) vor. Mit Jo Frank sprach der freie Journalist auch über DAGESH on tour, das neue Programm zur Vermittlung jüdischer Gegenwartskultur in Deutschland.

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Medienberichte über „Verquere Verortungen“, das „Festival Jüdischer Literaturen“

Vom 3. bis zum 5. Dezember 2019 fand in Berlin „Verquere Verortungen“, das „Festival Jüdischer Literaturen“ im Literaturhaus Berlin statt. Im Fokus stand die Literatur zeitgenössischer jüdischer Autor*innen. An dem Festival nahmen rund 30 Autor*innen und Künstler_innen teil, darunter Dmitrij Kapitelman, Nele Pollatschek, Eva Menasse, Channah Trzebiner, Dani Levy, Max Czollek, Robert Schindel, Noam Brusilovsky, Tomer Gardi, Esther Dischereit, Adriana Altaras und Dana von Suffrin. „Verquere Verortungen“ zeigte die Vielfalt gegenwärtiger jüdischer Literaturproduktion unterschiedlichster Genres – von Prosa, Lyrik, Hörspiel und Performance. Während des Festivals wurden die Installationen „Morphing Sounds“, „Hybride Kalligrafie“ und „Global Alphabet“ in den wunderbaren Räumen des Literaturhaus Berlin ausgestellt.

Themen des Festivals ware: Wie verorten sich jüdische Autor*innen in kulturellen und politischen Debatten der Gegenwart? Mit welchen literarischen Mitteln lassen sich verquere Verortungen dekonstruieren? Welche Rolle spielen religiöse Traditionen, Mehrsprachigkeit und Migration? Was bedeutet das Label „jüdisch“? Und gibt es sie überhaupt, die „jüdischen Literaturen“?

Zum Festival erschien zudem eine Sonderausgabe des Magazins „JALTA. Jüdische Positionen zur Gegenwart“ (ET 30.11.19; Neofelis Verlag). Titel: „Zwischen Literarizität und Programmatik – Jüdische Literaturen der Gegenwart“.

 
Weitere Informationen zum Festival gibts hier.

Tagesspiegel/Potsdamer Neueste Nachrichten über „Festival Jüdischer Literaturen“

Willi Jasper berichtet im Tagesspiegel und Potsdamer Neueste Nachrichten über „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen„: „Schon im Sommer setzte sich das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES) in einer Reihe von Veranstaltungen mit ‚Jüdischen Literaturen‘ auseinander. Es ging um ‚Identitäten im Schreiben und Schreiben über Identitäten‘. Berlin, so das Fazit, sei dabei ein ‚wichtiges Zentrum jüdischen Schreibens und als literarisches Sujet selbst allgegenwärtig‘. Mit einem dreitägigen Festival unter dem Titel ‚Verquere Verortungen‘ fanden die Diskussionen nun im Literaturhaus Berlin eine Fortsetzung.“

 

Deutschlandfunk-Interview mit Jo Frank

Zum Start das Festivals Jüdischer Literaturen sprach der Deutschlandfunk über die Intention und das Programm von „Verquere Verortungen“. Das Gespräch wurde in der Sendung „Kultur heute“ ausgestraht und kann hier nachgehört werden.

taz-Beitrag zum „Festival Jüdischer Literaturen“

„Wo Schwarzweißdenken nicht hilft“ — René Hamann, taz, hat“Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“ (3.-5.12.2019; im Literaturhaus Berlin) besucht. Hier der Link zum Nachlesen seines Beitrages.