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Beitrag zu DAGESH in Politik & Kultur
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Medienberichte über „Verquere Verortungen“, das „Festival Jüdischer Literaturen“
Gewinner*innen des ersten DAGESH-Kunstpreis im Asylum Arts Magazine vorgestellt
Jüdische Allgemeine über „Looking back – Thinking Ahead“
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Beitrag zu DAGESH in Politik & Kultur

Behrang Samsami stellte das Programm DAGESH – Jüdische Kunst im Kontext in Politik & Kultur (Ausgabe 05/2020) vor. Mit Jo Frank sprach der freie Journalist auch über DAGESH on tour, das neue Programm zur Vermittlung jüdischer Gegenwartskultur in Deutschland.

Medienberichte über „Verquere Verortungen“, das „Festival Jüdischer Literaturen“

Vom 3. bis zum 5. Dezember 2019 fand in Berlin „Verquere Verortungen“, das „Festival Jüdischer Literaturen“ statt. Im Fokus stand die Literatur zeitgenössischer jüdischer Autor*innen. An dem Festival nahmen rund 30 Autor*innen und Künstler_innen teil, darunter Dmitrij Kapitelman, Nele Pollatschek, Eva Menasse, Channah Trzebiner, Dani Levy, Max Czollek, Robert Schindel, Noam Brusilovsky, Tomer Gardi, Esther Dischereit, Adriana Altaras und Dana von Suffrin. „Verquere Verortungen“ zeigte die Vielfalt gegenwärtiger jüdischer Literaturproduktion unterschiedlichster Genres – von Prosa, Lyrik, Hörspiel und Performance. Während des Festivals wurde die Installationen „Morphing Sounds“, „Hybride Kalligrafie“ und „Global Alphabet“ ausgestellt.

Themen des Festivals ware: Wie verorten sich jüdische Autor*innen in kulturellen und politischen Debatten der Gegenwart? Mit welchen literarischen Mitteln lassen sich verquere Verortungen dekonstruieren? Welche Rolle spielen religiöse Traditionen, Mehrsprachigkeit und Migration? Was bedeutet das Label „jüdisch“? Und gibt es sie überhaupt, die „jüdischen Literaturen“?

Zum Festival erschien ausserdem eine Sonderausgabe des Magazins „JALTA. Jüdische Positionen zur Gegenwart“ (ET 30.11.19; Neofelis Verlag). Titel: „Zwischen Literarizität und Programmatik – Jüdische Literaturen der Gegenwart“.

 
Weitere Informationen zum Festival gibts hier.

Tagesspiegel/Potsdamer Neueste Nachrichten über „Festival Jüdischer Literaturen“

Willi Jasper berichtet im Tagesspiegel und Potsdamer Neueste Nachrichten über „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen„: „Schon im Sommer setzte sich das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES) in einer Reihe von Veranstaltungen mit ‚Jüdischen Literaturen‘ auseinander. Es ging um ‚Identitäten im Schreiben und Schreiben über Identitäten‘. Berlin, so das Fazit, sei dabei ein ‚wichtiges Zentrum jüdischen Schreibens und als literarisches Sujet selbst allgegenwärtig‘. Mit einem dreitägigen Festival unter dem Titel ‚Verquere Verortungen‘ fanden die Diskussionen nun im Literaturhaus Berlin eine Fortsetzung.“

 

Deutschlandfunk-Interview mit Jo Frank

Zum Start das Festivals Jüdischer Literaturen sprach der Deutschlandfunk über die Intention und das Programm von „Verquere Verortungen“. Das Gespräch wurde in der Sendung „Kultur heute“ ausgestraht und kann hier nachgehört werden.

taz-Beitrag zum „Festival Jüdischer Literaturen“

„Wo Schwarzweißdenken nicht hilft“ — René Hamann, taz, hat“Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“ (3.-5.12.2019; im Literaturhaus Berlin) besucht. Hier der Link zum Nachlesen seines Beitrages.

Gewinner*innen des ersten DAGESH-Kunstpreis im Asylum Arts Magazine vorgestellt

Die mit dem ersten DAGESH-Kunstpreis ausgezeichnete multimediale Installation Open, Closed, Open von Liat Grayver, Yair Kira und Amir Shpilman setzt sich mit der Frage auseinander, was Jüdisch-Sein heute bedeutet. Im Asylum Arts Magazine schreiben die drei Künstler_innen über ihre Installation: „This work corresponds to the dynamic transformation of our society through technology and media, and the increasingly frequent movement of people and the mixture of cultures brought about by various forms of migration, both voluntary and forced.“

Der DAGESH Kunstpreis wird vom Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk und dem Jüdischen Museum Berlin verliehen. Der vom Freundeskreis des Jüdischen Museums gestiftete Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

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Jüdische Allgemeine über „Looking back – Thinking Ahead“

Ralf Balke stellt in der Jüdischen Allgemeinen die Ausstellung Looking Back – Thinking Ahead vor: „Wenn junge jüdische Künstler mit einem biografischen Hintergrund aus der ehemaligen Sowjetunion, Deutschland sowie Israel, Ungarn und Südafrika ihre aktuellen Arbeiten unter einem Dach zeigen, dann ergibt sich daraus so etwas wie das künstlerische ‚Best of‘ einer wohl einzigartigen Diasporagemeinschaft. Auch kann es dabei um mehr gehen als nur um die Vielfalt jüdischer Identitäten, wie von nun an in der vergangene Woche (…) in der ‚Box Freiraum‘ eröffneten Ausstellung in Berlin-Friedrichshain zu sehen ist.“

Die Ausstellung Looking Back – Thinking Ahead wurde von drei Kooperationspartnern ausgerichtet: DAGESH. KunstLAB ELES, dem Ausstellungs- und Veranstaltungsort FREIRAUM in der Box sowie der internationalen Kunstorganisation Asylum Arts. A global network for Jewish culture.